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Faszination Licht
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FOTODESIGN KLOSE
Detlef Klose
+49 (0173) 75 47 236
lichtbildnerei@web.de,
www.detlef-klose.de
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Mail
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Seit 1991 gibt es Fotodesign Klose. Davor arbeitete ich an der Galerie des „Büros für Architekturbezogene Kunst“ in Schwerin als Repro- und Portraitfotograf. Nach einer Ausbildung beim PSL in
Ahrensburg (Fachkamera, Licht, Sondertechniken) begann ich am 01.07.1991 als
Freelancer für Verlage und für die Werbung zu arbeiten.
Nun sind die Jahre des alltäglichen Wahnsinns ins Land gegangen. Die Begeisterung für die „Lichtbildnerei“ hat nicht nachgelassen. Die technologische Entwicklung der Fotografie hin zur
digitalen Fotografie kam mir sehr entgegen. Der heutige Stand der Technologie
der Fototechnik hat vieles vereinfacht und die Möglichkeiten der kreativen Umsetzung von Bildideen wesentlich erweitert. Seit
einiger Zeit nutze ich auch die Möglichkeiten der HDR-Fotografie.
Technologie und Technik der Fotografie sind für mich ein Werkzeug, das ich beherrschen muss, nicht mehr und nicht weniger.
Dank an die klugen und erfindungsreichen Entwicklungsingenieure, die
Feinmechaniker, die Optiker und Elektroniker, die diese Technologie
bereitgestellt haben. Egal welche Technologie der Fotografie verwendet wird,
eines ist für mich geblieben: die Faszination des Lichtes und der Bewegung in diesem einen,
unwiederbringlichen Moment, die permanente Aufgabe einen dreidimensionalen Raum
in einer zweidimensionalen Fläche darzustellen, so dass ein natürlicher Eindruck der Realität in der Flächenkopie des Realen entsteht. Meine persönliche Neigung liegt eher in den stillen Dingen des Lebens. Tagesaktuelle
Actionfotos sind bei mir eher weniger bis nicht zu finden. Aber, wenn an der
portugiesischen Atlantikküste bei blauem Sonnenscheinwetter die Wellen hoch schlagen, Ausläufer eines Sturmtiefs auf offener See, dann bin ich auch schon mal dabei, mich für Action in Form der Naturgewalten zu begeistern. Bewegung mit den Mitteln der
Fotografie darzustellen, ist für mich sehr spannend, also Action auf die stille Art könnte man sagen. Ein Tänzer der Staatsoper Berlin, der zwei Monate nach einem Bandscheibenvorfall auf
offener Wiese ein Rad schlägt, eingefroren in der schwebenden Kopfüberstellung, ist schon faszinierend. Dieser Moment ist „jetzt“, in diesem Moment, wo ich den Auslöser der Kamera betätige, so kommt dieser Moment nie wieder, alles ist in Bewegung, das Licht, die
Farben, die Formen. Die Schönheit unserer vergänglichen, sich ständig verändernden Welt wahrzunehmen und festzuhalten, diese Welt sinnlich zu verstehen,
das macht für mich den Reiz der Fotografie aus. Ich nehme es wörtlich: Fotografie heißt „Zeichnen mit Licht“!
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